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Korbersdorfer Dorfgottesdienst 2017

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Dieses Jahr hielt Pfarrer Leibach den Gottesdienst, in dem auch ein kleines Mädchen getauft wurde. Bei schönstem, sonnigen Wetter hatten sich diesmal viele Korbersdorfer und Gäste zu diesem besonderen Gottesdienst eingefunden.
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Während bei der Taufe und den anschließenden Fürbittengebeten durchaus bunte Bilder auftraten, gab es bei der Predigt, die diesmal recht lange vom Josef in Ägypten erzählte, nicht so viel zu sehen.
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Pfarrer Leibach begleitete das letzte Lied "Die Gott lieben, werden sein wie die Sonne", was gut zu dem frohen Tag passte, während der Posaunenchor die Begleitung der anderen Choräle übernommen hatte und auch Intrade und Extrade gestaltete.

Silberne Konfirmation 2017

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Am 25. Juni hatten sich vier von den damals 34 Konfirmanden eingefunden, um miteinander dieses Fest zu feiern. Pfarrer Leibach erinnerte an die Einsegnung damals und an die Bedeutung der Konfirmation.
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Nachdem einer der Jubelkonfirmanden den 23.Psalm gebetet hatte, las Herr Döbereiner das Evangelium und der Kirchenchor brachte seine Choräle dar.
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Auch wenn es nur vier waren, stellten sie sich gerne zum Erinnerungsfoto.

Kirchencafé in Grafenreuth

T1 T2
Am 18. Juni gab es nach dem Gottesdienst bei bestem Wetter wieder ein Kirchencafé. Dabei wurde auch das neue Hinweisschild für den Gottesdienstraum in Grafenreuth durch Pfarrer Steiner enthüllt.

Jubelkonfirmation 2017

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Während Pfarrer Steiner um Aufstellung für den Einzug bittet, müssen natürlich noch etliche wichtige Informationen ausgetauscht werden.
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Schließlich ist der Zug bereit und unter Glockengeläut und von den Posaunen (und Trompeten) intoniertem "Tut mir auf die schöne Pforte" ziehen die Jubelkonfirmanden ein.
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Zunächst werden alle zu diesem Festgottesdienst begrüßt.
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Der Kirchenchor hatte dann das erste Lied, bevor die Gemeinde mit "Tut mir auf.." einstimmte. Pfarrer Steiner predigte gut gelaunt über "Wasser des Lebens" und Frau Strößner sang zart ein Vaterunserlied.
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Die Goldenen Konfirmandinnen und Konfirmanden dieses Jahrgangs.
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Schon wieder sind 10 Jahre vergangen, werden sich diese "Diamantenen" gedacht haben.
JK11
Der Kreis der "Eisernen" war recht klein geworden.

 

Jubelkonfirmation 2017

KJ1 JK2
Während Pfarrer Steiner um Aufstellung für den Einzug bittet, müssen natürlich noch etliche wichtige Informationen ausgetauscht werden.
JK3 JK4
Schließlich ist der Zug bereit und unter Glockengeläut und von den Posaunen (und Trompeten) intoniertem "Tut mir auf die schöne Pforte" ziehen die Jubelkonfirmanden ein.
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Zunächst werden alle zu diesem Festgottesdienst begrüßt.
JK6 JK7JK8
Der Kirchenchor hatte dann das erste Lied, bevor die Gemeinde mit "Tut mir auf.." einstimmte. Pfarrer Steiner predigte gut gelaunt über "Wasser des Lebens" und Frau Strößner sang zart ein Vaterunserlied.
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Die Goldenen Konfirmandinnen und Konfirmanden dieses Jahrgangs.
JK10
Schon wieder sind 10 Jahre vergangen, werden sich diese "Diamantenen" gedacht haben.
JK11
Der Kreis der "Eisernen" war recht klein geworden.

Pfingsten 2017

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Pfingstlich mit Birken geschmückt war unsere Kirche auch dieses Jahr. Die Kerzen der Kronleuchter strahlten und Pfarrer Steiner predigte über verschiedenes Brauchtum an diesem dritten Hochfest der Christenheit. Der Posaunenchor begleitete mit Hartwig Küspert die Lieder und die kleine Gemeinde feierte Beichte und Abendmahl.

Christi Himmelfahrt 2017

HFa HFb
Auch dieses Jahr stellte der Posaunenchor das musikalische Ensemble zur Begleitung des Gottesdienstes. Nach einem flotten Eröffnungsstück übernahm Pfarrer Leibach das Ruder und führte zum ersten Lied über: "Lobe den Herren...".
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Erfreulich viele Gemeindeglieder waren diesmal bei trockenem, etwas kühlen Wetter gekommen. Sie hörten eine interessante Predigt zum Thema "1. Vatertag". Nach begeistertem Gesang und dem Schlussgebet begaben sich die meisten hinaus in die Sonne, die immer wieder einmal durchblitzte, um die guten Getränke und Speisen zu genießen.

Kantate 2017

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Mit einem wunderbaren Melodienreigen bereicherten die Chöre der Kantorei unter der Leitung von Frau Schreiner diesen Sonntag.
Der Spatzenchor, zu dem sich neue Mitglieder gesellt hatten, begann mit dem schwungvollen, ja getanzten „Wer die richtigen Augen hat“ von M. Heizmann und J Jourdan den Gottesdienst.
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Nach Gebet und Lesung brillierte der Kirchenchor mit Jay Althouses „Kyrie“, später folgte noch das "Don't stop the musik."

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Nachdem, wie seit einiger Zeit an Kantate üblich, zwei Mitglieder des Chores geehrt worden waren, verteilten die charmanten Mitglieder des Spatzchors Rosen an die Mütter.
Zum Schluss wurden sie noch mit einem "Lied zum Muttertag" geehrt.

Konfirmation 2017

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Wie jedes Jahr zogen die Konfirmanden die Kirchgasse hinauf zum Kirchplatz.
Die Kirchenvorsteher begleiteten die jungen Christen auf dem Weg zur Segnung.
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Unsere Fotografin fand bei dem großen Andrang der anderen kaum Platz für ein Bild. Jedenfalls hielten die Jugendlichen mit den Pfarrern tapfer aus.

Ostergottesdienste 2017

KiCho
PoChor
Die Osterngottesdienste werden tratitionsgemäß vom Kirchenchor am Sonntag und dem Posaunenchor am Ostermontag musikalisch begleitet. Während am Sonntag noch viele Gläubige das Kirchenschiff füllten, waren am Montag vor allem die Angehörigen der Bläser dabei. Sie wurden mit zwar lauten, aber schönen Musikstücken erfreut.

Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden 2017

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Pfarrer Leibach und ein Konfirmandin begrüßten die Gemeinde.
Mit Gebeten beteiligten sich die Konfirmanden am Gottesdienst.
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Diese vier jungen Damen hielten die Predigt über den "Verlorenen Sohn", indem sie eigene Gedanken dazu vorbrachten.
KFV3 KFV4
Segen spenden und Abkündigungen gehörten auch zu den Aufgaben der jungen Christen an diesem Tag.


Seniorenausflug nach Kötzerdorf 2017
bitte Klicken Sie hier

 

Ökumenischer Gottesdienst im März

"Beherzt auf dem Weg der Ökumene" titelte die Frankenpost ihren Beitrag über den ökumenischen Gottesdienst in der katholischen Kirche am 12. März. 16 Laienvetreter und Geistliche aus Arzberg, Schirnding, Thiersheim und Thierstein feierten, u.a. vom Arzbeger Posaunenchor unterstützt, einen beeindruckenden "Versöhnungsgottesdienst".
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Wie eine Sperre lag ein Kreuz zu Beginn des Gottesdienstes vor dem Altar. Es sollte die Trennung der verschiedenen christichen Kirchen in den letzten Jahrhunderten symbolisieren. Aufgerichtet wurde es zum Zeichen der Versöhnung und Verbindung.
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Gemeinsam, wie sie in die Kirche eingezogen waren, lasen die Vetreter der Gemeinden Gebete, Versöhnungstexte und das Evangelium. Pfarrer Meinel erinnerte in seiner Predigt - angeregt durch den Riss, der durch manche Gemeinden auch in Franken nach der Reformation gegangen war - an die Vorurteile vergangener Zeiten und zeigte die Versöhnung auf, die durch Christus geschenkt ist.

Weltgebetstag 2017

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Zu Beginn des Gottesdienstes war eine kleine Installation aufgebaut.
Prima funktionierte das Einspielen der Lieder, wenn auch kaum mitgesungen wurde.
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Aus der Vorlage lasen Frauen die Anliegen der Philippinerinnen, während die Gemeinde antwortete.
Für jede Bitte wurde dann eine Kerze angezündet. Das Körbchen enthielt die reichlichen Spenden.

Faschingspredigt an Estomihi

Ihr wisst, dass Jesus tat oft wandern, er zog von einem Dorf zum andern.
Einst kam nun Jesus zu zwei Frauen, die fassten schnell zu ihm Vertrauen.
Zwei Schwestern waren's, beide fromm, die sagten zu ihm: "Jesus, komm.
zu uns ins Haus, sei unser Gast; woll'n hör 'n, was du zu sagen hast.
Und Jesus dankt fürs Angebot und freut sich schon aufs Abendbrot.
Marie und Marta – so die Namen – nun also hoh'n Besuch bekamen.
Und Marta hat's auch nicht vergessen: Der Gast braucht auch ein gutes Essen.
Maria sitzt zu Jesu Füßen, vergisst total das Helfen-Müssen.
Sie kann und will nur Jesus hören, lauscht atemlos auf seine Lehren.
Da hat sich viel wohl angestaut, weil jetzt fährt Marta aus der Haut.
Gefällt dir diese Faulheit hier, und ich kann schuften wie ein Tier?

Doch Jesus schickt nicht Marta fort - mit bösem Blick und harschem Wort.
Er spricht die Marta freundlich an. Er versteht sie und sagt dann:
"Du, liebe Marta, meinst es gut. Du weißt, was gute Sitte tut.
Doch manchmal muss man – keine Frage –, sich einstell 'n auf 'ne neue Lage.
Ich freu mich schon auf deinen Kuchen. Doch jetzt ist's Zeit das Heil zu suchen.
Ja, was denn: Hören oder Tun? Was will von uns der Gott denn nun?
Soll'n wir aktiv das Leben meistern? Oder darf das Beten uns begeistern?
Ja wenn ich Jesus recht verstehe, dann will er, dass ein jeder sehe,
dass beides bei uns hat sein' Ort: Das Tun der Liebe und das Wort.
Gott weiß, ich werd' nicht alles wenden; ich darf's auch sehn in seinen Händen.
Behaltet das in Eurem Sinn, weil ich jetzt nämlich fertig bin.
Gott segne alle, die heut' kamen. Drauf sagen wir zusammen: Amen.

Dies war die Zusammenfassung von Pfarrer Steiner, mit der er seine Predigt schloss.

Danke-Abend 2017
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Nachdem Pfarrer Leibach mit einer (ziemlich ausführlichen ) Andacht begrüßt hatte, wurde gleich das Buffet eröffnet, das diesmal die Metzgerei Scherer mit ihren Köstlichkeiten geliefert hatte.
DA3 DA4
Anstehen zum "Essen fassen" ist nicht lästig, vielmehr bietet sich hier die Gelegenheit, mit vielen Leuten ins Gespräch zu kommen, was auch intensiv ausgenutzt wurde.
DA5 DA6
Zunächst mussten natürlich die feinen Sachen verspachtelt werden, ....
dann war Gehirnjoggin angesagt, um die Fragen Erwin Scherers zu beantworten.
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Auswertung der Fragen zur Geschichte Arzbergs und der Kirchengemeinde.
Die Gewinner erhielten je ein Buch zu einer Arzberger Familiengeschichte.
DA9 DA10
Nachdem Mitgliedern des Kirchenvorstands mit Büchern über Reformationgeschichten im Kirchenkreis Bayreuth für ihren Einsatz gedankt worden war, saßen nach gemeinsamem, Gebet noch etliche beim angeregten Gespräch zusammen.
Epiphanias 2017
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Wie seit vielen Jahren war der Posaunenchor bereit, den Gottesdienst mit zu gestalten. Trotz der Kälte waren viele dabei.
Diesmal war die Kirche gut besucht, da es galt, Erwin Scherer von seinem Amt als Pfarramtssekretär zu entbinden.
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Nach der Entpflichtung wurde Erwin noch gesegnet.
Pfarrer Steiner dankt und wünscht Gottes Segen für den Ruhestand.
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Der Gemeindesaal war proppevoll, was auf die Beliebtheit und Anerkennung Scherers hinweist.
Ein Gratulant von vielen waren die Mitarbeiterinnen vom Kinderhaus "Sonnenschein"
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Viele Redner sprachen Grußworte, wie hier Bürgermeister Göcking...
...und Erwin Scherer dankte auf seine besonders launische Art.

 

Unsere Kantorin, Frau Schreiner, hat 7 verschiedene Pfeifenarten einzeln angestimmt. Diese besonderen Klänge können Sie von der Seite "http://www.ekg-arzberg.de/Kirche/Orgel/OrgelP.htm" aus erklingen lassen,

 

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